Wanderprogramm FS 2009

 

Tour Nr. 7:

Sonntag, 22.02.09, 09.15 Uhr

Von Bad Dürkheim auf die Ruinen Limburg und Hardenburg, ca. 19 km

Wir treffen uns um 09.15 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof in der Bahnhofshalle in der Nähe des Servicepoints. Mit der Rhein-Haardt-Bahn (RHB) fahren wir zunächst nach Bad Dürkheim. Von der Endhaltestelle in Bad Dürkheim aus müssen wir ein Stück durch die Stadt bis wir auf den Wanderweg „Blauer Strich“ treffen. Diesem folgen wir bis zur Klosterruine Limburg, die wir bereits auf unserer Tour Nr. 3 von der Ferne aus bestaunen durften. Weiter geht es zur imposanten Ruine Hardenburg, wo wir eine etwas längere Rast einlegen werden. Nun geht es, dem Wanderweg „Gelbes Kreuz“ folgend, bergauf in den Wald hinein. Am Forsthaus Kehrdichannichts erreichen wir den äußersten Punkt unser Wanderung und wechseln bald darauf auf den Wanderweg „Weiß-Blauer Strich“, der uns erst ein wenig bergab zum Hammelbrunnen und dann wieder hinauf zum Wanderparkplatz Drei Eichen führt. Nachdem wir dort unsere letzte Rast eingelegt haben, gehen wird auf dem Weg „Weißer Strich mit schwarzem Punkt“ zurück in Richtung Bad Dürkheim, von wo aus wir mit der RHB oder der Deutschen Bahn die Rückfahrt antreten.

 

Tour Nr. 8:

Sonntag, 22.03.09, 09.05 Uhr

Von Schriesheim über den Weißen Stein nach Heidelberg, ca. 18 km

Wir treffen uns um 09.05 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof in der Bahnhofshalle nahe des Servicepoints. Mit der Linie 5 (OEG) fahren wird ohne Umsteigen nach Schriesheim. Vom Haltepunkt Schriesheim aus begeben wir auf dem Wanderweg „Gelbes Kreuz“ hinauf zur Ruine Strahlenburg, dem Wahrzeichen Schriesheims mit einem guten Ausblick auf Stadt und Ebene. Weiter geht es bergan vorbei am Naturdenkmal Schwedenschanze und der Schutzhütte Jägerhütte bis zum Weißen Stein, wo wir eine längere Rast einlegen. Mit ca. 548 m ist diese Erhebung nicht nur der höchste Punkt unserer Wanderung, sondern auch der höchste Berg des Vorderen Odenwaldes. Auf dem Wanderweg „Roter Strich“ geht es nun in Richtung Heidelberg. Über die Holdermannseiche und ein Stück entlang auf der Hohen Straße (ein heutiger Forstweg und frühere Nord-Süd-Verbindung durch den Odenwald) führt der Weg vorbei an der Schutzhütte Zollstock zur Thingstätte, wo wir nochmals eine längere Rast einlegen werden. Weiter bergab geht es entlang dem ehemaligen Stephanskloster zur Bismarcksäule mit schönem Ausblick auf das Heidelberger Schloss. Nachdem wir ein Stück den Philosophenweg entlang gewandert sind, führt uns ein Treppenweg hinab zur Alten Brücke. Diese überquerend gelangen wir unmittelbar in die Heidelberger Altstadt, die wir allerdings bald in Richtung des Karlstor-Bahnhofs verlassen werden. Von dort aus treten wir mit der S-Bahn unsere Rückfahrt nach Mannheim an.

 

Tour Nr. 9:

Sonntag, 19.04.09, 09.15 Uhr

Von Neustadt zur Ruine Wolfburg und zum Weinbiethaus, ca. 18 km

Wir treffen uns am Servicepoint in der Bahnhofshalle des Mannheimer Hauptbahnhofes

um 09.15 Uhr und fahren mit der S-Bahn nach Neustadt an der Weinstraße. Dieses Mal schlagen wir allerdings eine andere Richtung ein und wenden uns nach Norden in Richtung Stadtmitte. Wir durchqueren die Stadt bis wir den Wanderweg „Roter Punkt“ erreichen und folgen dann dem ausgeschilderten Fußweg zur Ruine Wolfburg. Auf unserem weiteren Weg zum Weinbiethaus machen wir einen kleinen, aber schönen Umweg, der uns über die Wanderwege „Weiß-blauer Strich“ und „Blauer Punkt“ führt. Auf dem Gipfel des Weinbiet (554 m) bietet das dortige Weinbiethaus die Möglichkeit zur Einkehr und zu einer längeren Rast. Der Weinbiet wird außerdem vom Wetterdienst und vom Rundfunk genutzt; der dortige Sendemast erreicht eine Höhe von 133 Metern. Für unseren Rückweg nehmen wir zunächst den Wanderweg „Blauer Punkt“, welcher uns bergab in Richtung Neustadt führt. Am Kneip-Armbad biegen wir dann auf den Wanderweg „Weiß-roter Strich“ ab, der oberhalb des Ortsteils Neustadt-Haardt durch den Wald führt, aber auch Ausblicke auf die Rheinebene ermöglicht. Kurz bevor wir Gimmeldingen erreichen biegen wir nach rechts in die Weinberge ein, um den Ort zu umgehen, und durch die Weinberge den Bahnhof von Mußbach zu erreichen. Von dort aus fahren wir mit der Regionalbahn zunächst nach Neustadt-Böbig und steigen dort in die S-Bahn nach Mannheim um.

 

Tour Nr. 10:

Sonntag, 17.05.09, 09.00 Uhr

Auf dem Fernwanderweg E 1 vom Weschnitz- ins Neckartal, ca. 25 km

Die letzte Wanderung in diesem Semester soll nicht nur die längste, sondern auch die anspruchsvollste werden. Wie immer treffen wir uns in der Bahnhofshalle des Mannheimer Hauptbahnhofs nahe des Servicepoints; dieses Mal um 09.00 Uhr. Mit der Regionalbahn fahren wir – mit zwei Umstiegen in Mannheim-Friedrichsfeld und Weinheim – nach Birkenau. Die etwas umständliche Anfahrt entschädigt durch eine außergewöhnliche Strecke auf dem europäischen Fernwanderweg E 1 („Weißes Kreuz“) mit zahllose Bergkuppen, die teilweise bewaldet sind, aber auch hervorragende Aussichtsmöglichkeiten bieten. Von Birkenau aus geht es zunächst bergauf bis zum Höhendorf Buchklingen und dann hinab in das alte Waldhufendorf Unter-Flockenbach. Nun erfolgt der längste Anstieg hinauf zum sehr aussichtsreichen Eichelberg (525 m) mit Aussichtsturmhütte. Hinab geht es am Naturfreundehaus Kohlhof entlang zum Luftkurort Wilhelmsfeld auf ca. 430 m Höhe. Ein Stück durch den Ort hindurch beginnt am südlichen Ortsrand unser letzter Aufstieg zum Teltschikturm, einem 36 m hohen Aussichtsturm auf dem Schriesheimer Kopf (530 m). Bequem geht es im Wald weiter zur Geigersheidhütte und dann hinab nach Ziegelhausen. Den Neckar überquerend gelangen wir nach Schlierbach, von wo aus wir mit der S-Bahn zurück nach Mannheim fahren.

 

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© Dr. Markus Latka