Wanderprogramm FS 2010

 

Tour Nr. 17:

Sonntag, 21.02.10, 09.20 Uhr

Von Hirschhorn über den Feuerberg nach Eberbach, ca. 15 km

Zur Eröffnungswanderung des Semesters treffen wir uns um 09.20 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof in der Bahnhofshalle in der Nähe des Servicepoints und fahren mit der S-Bahn in den hessischen Odenwald nach Hirschhorn. Vom dortigen Bahnhof aus durchqueren wir auf dem Rhein-Neckar-Weg mit dem roten R zunächst die sehenswerte Altstadt von Hirschhorn. Steil bergan geht der Weg am schönen Schloss vorbei bis fast auf den Stöckberg, wo wir einen bequemen Hangweg erreichen, der uns im weiteren Verlauf hinauf zum Feuerberg führt. Diese Erhebung ist mit 340 m auch der höchste Punkt unserer Wanderung Von dort geht es wieder bergab; die Landesgrenze nach Baden-Württemberg überquerend erreichen wir die Waldsiedlung Igelsbach und unser Weg führt nun recht steil zum Gretengrund ins Neckartal hinab. Der Wanderweg verläuft auf seiner letzten Strecke an der S-Bahn- Linie entlang nach Eberbach. Den Bahnhof schon im Blick wenden wir uns aber nochmals bergauf zum Ohrsberg auf 237 m mit seinem bekannten Aussichtsturm. Zurück geht es von Eberbach aus mit der S-Bahn nach Mannheim.

 

Tour Nr. 18:

Sonntag, 21.03.10, 09.15 Uhr

Auf den Eckkopf bei Deidesheim, ca. 16 km

Wir treffen uns um 09.15 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof in der Bahnhofshalle nahe des Servicepoints. Mit der S-Bahn fahren wird zunächst nach Neustadt-Böbig und steigen dort in die Regionalbahn nach Deidesheim um. Vom Deidesheimer Bahnhof müssen wir ein Stück durch die Stadt laufen bis wir den Wanderweg mit dem roten Punkt erreichen. Diesem Weg folgen wir durch die Weinberge bis zum Waldparkplatz „Am Kirchberg“. Weiter hinauf – an der Michaelskapelle und den Heidenlöchern vorbei – biegen wir auf den mit einem weißen Punkt ausgeschilderten Forstweg. Dieser Weg führt uns direkt zum 516 m hohen Eckkopf, wo wir unsere große Rast einlegen werden. Für unseren Rückweg wählen wir einen kleinen Umweg, der uns auf den Wegen rotes Quadrat und rot-weißer Strich zur Schutzhütte am Weißen Stich führt. Von dort folgen wir dem blau-gelben Strich auf dem historischen Geißbockweg durch das Martental zum Waldparkplatz Mühltal und weiter durch die Weinberge nach Deidesheim. Von dort werden wir auf umgekehrtem Wege die Rückfahrt nach Mannheim antreten.

 

Tour Nr. 19:

Sonntag, 18.04.10, 09.50 Uhr

Mannheimer Wanderung durch den Käfertaler Wald, ca. 19 km

Wandern in Mannheim?!? Ist denn das möglich? Dieses Mal wollen wir nicht in die Ferne schweifen, sondern bleiben sozusagen vor der Haustüre und erkunden das Waldgebiet nördlich von Mannheim. In bewährter Weise treffen wir uns um 09.50 Uhr am Servicepoint in der Bahnhofshalle des Mannheimer Hauptbahnhofs. Von dort fahren wir mit der OEG (Linie 5) in Richtung Viernheim/Weinheim bis zur Haltestelle Käfertaler Wald. Auf dem mit einem blauen Punkt ausgeschilderten Wanderweg „Riedlinie“ geht es zunächst am Benjamin-Franklin-Village und einem der Mannheimer Wasserwerke vorbei zum Wildpark. Es erwarten uns neben einheimischen Wildtieren u.a. echte amerikanische Bisons. Am Karlstern, einer großen Wegkreuzung führt uns der bequeme Weg – ohne Steigungen – nördlich bis etwa auf die Höhe von Laudenbach. Wir wechseln auf den Wanderweg mit dem weißen Dreieck und wandern in westlicher Richtung nach Lampertheim, wo wir die Regionalbahn zurück zum Mannheimer Hauptbahnhof nehmen.

 

Tour Nr. 20:

Sonntag, 16.05.10, 09.15 Uhr

Nach Annweiler am Trifels - und drei weitere Burgruinen, ca. 26 km

Wie im letzten Jahr, so wollen wir auch dieses Mal im Mai eine längere und anspruchsvollere Wanderung machen. Wir treffen uns um 09.15 Uhr am Servicepoint in der Bahnhofshalle im Mannheimer Hauptbahnhof und fahren mit der S-Bahn zunächst nach Neustadt an der Weinstraße. Weiter geht es mit dem Regionalexpress nach Landau und von dort ein kurzes Stück mit der Regionalbahn nach Annweiler am Trifels. Die etwas umständliche Anreise in das Wandergebiet Südliche Weinstraße wird durch eine sehr abwechslungsreiche Wanderung entschädigt. Vom Bahnhof Annweiler geht es auf dem Wanderweg mit dem weißen Dreieck hinauf zur Burg Trifels (489 m), wo wir eine erste größere Rast einlegen. Ein Stück müssen wir unseren bisherigen Pfad zum Parkplatz Schlossäcker zurück laufen, um dann dem Weg weiter zu folgen, der uns an den beiden Ruinen Anebos und Scharfenberg vorbeiführt. Bergab geht es weiter zum Wanderparkplatz Windhof, wo wir auf den Weg „Schwarzer Punkt auf weißem Strich“ wechseln. Auf dem bequemen Cramerpfad erreichen wir das Kapellchen (355 m), wo wir erneut eine etwas längere Pause einlegen. Weiter geht es nach Eschbach; von dort aus gibt es (notfalls) eine Busverbindung nach Landau. Den Ort durchquerend führt uns der Weg über eine leichte Anhöhe nach Leinsweiler. Der Wanderbeschilderung „Grünes Dreieck“ folgend führt ein kurzer und steiler Anstieg zu unserer vierten Ruine, der ehemaligen Burg Neukastell (463 m). Bei leichtem Gefälle erreichen wir die Schutzhütte „Am Zollstock“, wo wir die letzte größere Rast einlegen. Der uns bereits bekannten Markierung mit dem schwarzen Punkt folgen wir hinauf zum Hohenberg (552 m) mit seinem Aussichtsturm. In großen Schleifen windet sich der Weg im weiteren Verlauf hinunter zum Bahnhof Albersweiler. Von dort aus treten wir über Landau und Neustadt/Weinstraße die Rückfahrt nach Mannheim an.

 

Tour Nr. 21:

Sonntag, 20.06.10, 09.20 Uhr

Auf den höchsten Berg des Odenwaldes, ca. 17 km

Wer bei unserer ersten Wanderung in diesem Jahr nach Eberbach nicht dabei sein konnte, hat nun eine erneute Gelegenheit, diese alte Stauferstadt kennenzulernen. Wir treffen uns am Servicepoint in der Bahnhofshalle des Mannheimer Hauptbahnhofes um 09.20 Uhr und fahren mit der S-Bahn nach Eberbach. Vom dortigen Bahnhof aus folgen wir dem Wanderweg „Gelbes X“, welcher uns auf einem schönen Waldweg an den aussichtsreichen romanischen Eberbach-Ruinen vorbei direkt zum Katzenbuckel führt – mit 626 m die höchste Erhebung im Odenwald. Nach einer längeren Rast treten wir den Rückweg an, welcher uns zunächst nach Waldkatzenbach führt. Am Orteingang verlassen wir den Wanderweg und wenden uns nach rechts hinauf zu einem Wanderparkplatz. An der Curt-Brand-Hütte angekommen führt uns der Weg zunächst noch ein weiteres Stück hinauf über die Nordbrünnle und dann hinab nach Unterdielbach. Von dort aus geht es nun in fast direkter Linie durch das romantische Bachtal des Holdergrunds zurück nach Eberbach. Mit der S-Bahn treten wir die Rückfahrt nach Mannheim an.

 

Tour Nr. 22:

Sonntag, 18.07.10, 09.45 Uhr

Durch den Diemersteiner Wald, ca. 17 km

Wir treffen uns in der Bahnhofshalle des Mannheimer Hauptbahnhofs nahe des Servicepoints; dieses Mal um 09.45 Uhr. Mit der S-Bahn fahren wir über Neustadt an der Weinstraße nach Frankenstein. Unmittelbar am Bahnhof gelangen wir auf den mit einem gelben Strich markierten Wanderweg, der uns zunächst eine längere Zeit bergan führt bis wir auf einen Weg mit nur noch geringen Höhenunterschieden gelangen. Bei der Schutzhütte Wattenheimer Häuschen auf ca. 440 m angelangt, machen wir eine längere Rast. Weiter geht es auf dem Weg bergab, unter der Autobahn A 6 hindurch, bis wir auf den Wanderweg mit dem weißen Kreuz wechseln. Nach einem guten Stück auf diesem Weg gelangen wir durch eine Unterführung wieder auf die andere Seite der A 6 und bergan auf den Müllerstisch (409 m), wo wir eine weitere Pause einlegen. Der Markierung „Weiß-grüner Strich“ folgend geht es im weiteren Verlauf bergab durch das liebliche Diemensteiner Tal und den kleinen Ort Diemerstein zurück zum Frankensteiner Bahnhof. Von dort aus bringt uns die S-Bahn zurück nach Mannheim.

 

Tour Nr. 23:

Sonntag, 15.08.10, 10.00 Uhr

Von Bensheim zu Jägerrast und Starkenburg, ca. 19 km

Um 10.00 Uhr treffen wir uns am Servicepoint in der Bahnhofshalle des Mannheimer

Hauptbahnhofs und fahren mit der Regionalbahn nach Bensheim, wobei wir in Mannheim-Friedrichsfeld einmal umsteigen müssen. Vom Bahnhof Bensheim aus gehen wir auf dem Wanderweg mit dem gelben Dreieck ein kurzes Stück durch die Stadt bis wir auf einem aussichtsreichen Weg hinauf in die Weinberge des Hohbergs gelangen. Dem Weg weiter bergauf folgend gelangen wir zur Schutzhütte Schönberger Kreuz, die uns zu einer größeren Pause einlädt. Im weiteren Verlauf bergab wechseln wir bald auf den mit einem roten Strich ausgeschilderten Wanderweg. Durch einen Hohlweg gelangen wir in das Dorf Gronau, welches wir durchqueren und auf der anderen Seite hinauf in die Wälder des Eselsberges steigen. Nach einem Zwischenabstieg in das Dorf Ober-Hambach gelangen wir zur Schutzhütte Jägerrast – mit 380 m die höchste Erhebung unserer Wanderung. Nomen est omen, werden wir hier eine größere Rast einlegen. Auf einem Hangweg geht es zur Schutzhütte Helenenruhe mit guter Aussichtsmöglichkeit. Kurz danach verlassen wir den Weg, um auf dem mit H 1, 2 und 3 markierten Weg direkt auf die weithin sichtbare Starkenburg (295 m) zuzuwandern. Hier machen wir eine letzte Rast. Auf dem Burgenweg mit dem blauen B geht es aussichtsreich zurück nach Bensheim, wo wir die Rückfahrt mit der Regionalbahn nach Mannheim antreten.

 

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© Dr. Markus Latka