Wanderprogramm FS 2011

 

Tour Nr. 27:

Sonntag, 27.02.2011, 09.45 Uhr

Durch den Winterwald von Neidenfels nach Bad Dürkheim, ca. 16 km

Bei unserer letztjährigen Februar-Wanderung haben wir eine schöne Schneewanderung durch den Odenwald gemacht. Dieses Jahr wollen wir eine nicht allzu anstrengende Streckenwanderung im Pfälzerwald angehen – vielleicht auch wieder mit Schneewetter? Wir treffen uns um 09.45 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof nahe des Servicepoints in der Bahnhofshalle und fahren mit der S-Bahn nach Neidenfels. Auf dem Wanderweg mit dem weiß-grünen Rechteck geht es zunächst ein Stück durch die Stadt bis der Weg hinauf zur Ruine Neidenfels führt. Nach einer kurzen Verschnaufpause gelangen wir auf dem markierten Weg zum Lambertskreuz, wo wir eine kleine Rast einlegen. Dort wechseln wir auf den Weg mit dem gelben Kreuz bis wir kurz vor dem Forsthaus Kehrdichannichts auf die manchen bereits bekannte Strecke mit dem gelb-roten Rechteck treffen, welche uns zum Parkplatz „An den drei Eichen“ führt. Auf den Wegen „weißes Rechteck mit schwarzem Punkt“ und „blauer Strich“ geht es über die sehenswerte Ruine Limburg nach Bad Dürkheim. Von dort fahren wir mit der RHB zurück nach Mannheim.

 

Tour Nr. 28:

Sonntag, 27.03.11, 09.25 Uhr

Die Margarethenschlucht bei Neckargerach, ca. 19 km

Auch an diesem Tag ist unser Treffpunkt wieder der Servicepoint im Hauptbahnhof Mannheim; dieses Mal um 09.25 Uhr. Wir fahren mit der S-Bahn nach Neckargerach, wo wir uns unmittelbar am Bahnhof dem mit „NG5“ markierten Margarethenschlucht-Weg anvertrauen. Dieser führt uns erst ein Stück an der Bahnlinie entlang und dann links hinauf in eine der faszinierendsten Schluchten des Neckartals. Am oberen Ende angekommen folgen wir dem Weg weiter bis wir auf den mit einem roten R gekennzeichneten Rhein-Neckar-Weg treffen. Diesem folgend gelangen wir nach Mosbach, wo wir ein Stück durch die Stadt müssen, um über eine Brücke auf die andere Neckarseite zu gelangen. Am Ortseingang von Obrigheim biegen wir rechts ab, um auf dem Odenwald-Madonnenweg ein Stück am Neckarufer entlang zu wandern. Dabei kommen wir unmittelbar an dem bekannten Kernkraftwerk Obrigheim vorbei. Kurz vor einem Campingplatz verlassen wir den bequemen Uferweg und gelangen nach Mörtelstein. Auf dem mit einem gelben R ausgeschilderten Neckarrand-Weg steigen wir nochmals bergan, um mit gutem Blick auf das Neckartal nach Neckargerach zu wandern. Nach der Durchquerung des Ortes Guttenbach müssen wir über eine Brücke, von der aus man schon den Bahnhof erkennen kann. Die S-Bahn bringt uns zurück nach Mannheim.

 

Tour Nr. 29:

Sonntag, 24.04.11, 10.15 Uhr

Von Lambrecht über die Hellerhütte nach Neustadt, ca. 17 km

Am Ostersonntag treffen wir uns um 10.15 Uhr am Servicepoint in der Halle des

Mannheimer Hauptbahnhofs und fahren mit der S-Bahn nach Lambrecht in der Pfalz. Manchen ist dieser Ort noch aus dem letzten Jahr bekannt, aber anstatt den Weg über den Dicken Stein wandern wir dieses Mal auf dem mit einem roten Strich gekennzeichneten Weg einen kleinen Bogen zum Hellerplatzhaus, wo wir eine längere Rast einlegen und auch eine Pfälzerwaldhütte zum Verbleiben einlädt. Von diesem Ort geht es auf dem Weg mit dem gelben Punkt noch ein kleines Stück bergan bis wir an der hohen Platt mit ca. 550 m den höchsten Punkt unserer Wanderung erreichen. Der schöne Fußweg führt uns im weiteren Verlauf abwärts über den Rastplatz „Kleine Ebene“ und vorbei an vorgeschichtlichen Hünensteinen und Hügelgräbern nach Neustadt an der Weinstraße. Von dort fahren wir mit der S-Bahn zurück nach Mannheim.

 

Tour Nr. 30:

Sonntag, 22.05.11, 09.00 Uhr

Das Felsenmeer im Odenwald, ca. 21 km

Wir treffen uns um 09.00 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof in der Nähe des Servicepoints in der Bahnhofshalle. Mit der Regionalbahn fahren wir zunächst (mit Umstieg in Mannheim-Friedrichsfeld) nach Zwingenberg, der ältesten Stadt an der Bergstraße. Auf dem Wanderweg mit dem weißen Strich haben wir gleich zu Beginn den größten Anstieg unserer Wanderung hinauf zum 517 m hohen Melibocus zu bewältigen. Aber nicht nur der dortige Aussichtsturm, sondern auch bereits der Aufstiegsweg entschädigen durch schöne Fernblicke über die Oberrheinebene bis hin zum Pfälzer Wald. Weiter geht es zunächst abwärts und dann wieder hinauf zum Felsberg, wo wir eine längere Rast einlegen werden. Gestärkt für den Rückweg werden wir bei der Riesensäule einen Abstecher zum Reichenbacher Felsenmeer machen, einem der beliebtesten Wander- und Ausflugsziele im Odenwald (siehe: http://www.touristikzentrum-felsenmeer.de/) Je nachdem wie weit uns die Begeisterung das Felsenmeer hinab führt, nehmen wir einen der nach rechts abzweigenden Wanderwege, bis wir im weiteren Verlauf auf den Weg mit dem gelben Quadrat treffen. Diesem folgen wir stetig bergab, am Fürstenlager vorbeikommend, zum Auerbach Bahnhof, von wo aus wir die Rückfahrt nach Mannheim antreten werden.

 

Tour Nr. 31:

Sonntag, 19.06.11, 09.45 Uhr

Von Neustadt zum Hambacher Schloss, ca. 17 km

Aus Anlass des dreijährigen Bestehens unserer Wandergruppe wiederholen wir die erste Wanderung zum Hambacher Schloss – ein Klassiker unter den Wanderungen im P(f)älzer Wald. In bewährter Weise treffen uns im Mannheimer Hauptbahnhof in der Nähe des Servicepoints in der Bahnhofshalle um 09.45 Uhr. Mit der S-Bahn fahren wir zunächst nach Neustadt/Weinstraße. Vom dortigen Hauptbahnhof aus geht es durch die Stadt zum Waldrand und auf dem Wanderpfad mit dem roten Punkt hinein in den Pfälzer Wald. Der Weg steigt an, bis wir das Hohe-Loog-Haus auf 620 m erreicht haben. Von dort aus hat man einen guten Blick auf die Rheinebene und bei guter Wetterlage einen Fernblick bis zum Mittleren Schwarzwald. Nun geht es bergab zum Wanderparkplatz Hahnenschritt, wo wir auf den Weg mit dem blauen Punkt wechseln. Durch das Klausental gelangen wir bis in die Weinberge bei Diedesfeld und nehmen den Weg mit dem roten Strich, der uns im weiteren Verlauf recht steil zum Hambacher Schloss führt (siehe: http://www.hambacher-schloss.de/). Dort angekommen werden wir eine längere Rast einlegen, wobei die Möglichkeit zur Einkehr und auch zur Besichtigung besteht. Ohne größere Höhenunterschiede geht es auf demselben Weg weiter zum Ortsrand von Neustadt, wo wir auf den uns bereits bekannten Aufstiegsweg treffen. Diesem folgen wir zurück zum Neustädter Hauptbahnhof und fahren mit dem Zug nach Mannheim.

 

Tour Nr. 32:

Sonntag, 17.07.11, 09.25 Uhr

Die Wolfsschlucht bei Zwingenberg, ca. 17 km

Wir treffen uns um 09.25 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof in der Bahnhofshalle in der Nähe des Servicepoints. Mit der S-Bahn fahren wird ohne Umstieg nach

Zwingenberg – dieses Mal am Neckar und nicht wie im Mai im Odenwald :).

Nachdem wir dem dortigen Schloss einen kurzen Besuch abgestattet haben, geht es auf dem Wanderweg mit dem roten Kreuz zunächst an der Bahnstrecke entlang, bis der Weg nach rechts zur Wolfsschlucht einbiegt. Einen Teil der Wolfschlucht haben wir schon im letzten Jahr gesehen – dieses Mal werden wir diese wildromantische Schlucht auf ihrer gesamten Länge (ca. 800 m) von unten nach oben durchwandern. Gutes Schuhwerk ist sehr empfehlenswert! Unser Rückweg führt uns durch den zu dieser Jahreszeit sicherlich angenehm temperierten Wald nach Eberbach. Zunächst ein kurzes Stück auf dem örtlichen Wanderweg mit der Nummer 50, dann auf dem Verbindungsweg mit dem V um den Matzenberg herum bis wir auf den Wanderweg Nummer 4, dem Wolfsweg, durch den Wald bis zu einer größeren Lichtung kommen. Auf den Weg mit der Nummer 1 und dann auf den Rhein-Neckar-Weg mit dem roten R wechselnd, gelangen wir nach Eberbach. Von dort treten wir mit der S-Bahn die Rückfahrt nach Mannheim an.

 

Tour Nr. 33:

Sonntag, 07.08.11, 09.45 Uhr

Mit dem Kuckucksbähnel in den Pfälzerwald, ca. 17 km

Für diejenigen, die ihre Semesterferien in der Metropolregion verbringen, bietet sich die Gelegenheit zu einer besonderen Tour. Unser Treffpunkt ist um 09.45 Uhr am Servicepunkt des Mannheimer Hauptbahnhofs und zunächst fahren wir mit der SBahn nach Neustadt. Dort wechseln wir unser Fortbewegungsmittel und fahren mit dem historischen Kuckucksbähnel nach Erfenstein (Kosten für die Fahrt 14 Euro). In diesem beschaulichen Ort angekommen, starten wir unsere Wanderung auf dem Wanderweg mit dem weiß-grünen Rechteck hinauf zur Ruine Spangenberg. Dieser Wegmarkierung immer weiter folgend gelangen wir an der Totenkopfhütte vorbei und durch das beeindruckende Naturdenkmal Felsenmeer bis hinauf zum 673 m hohen Kalmit. Im dortigen Kalmithaus haben wir uns eine längere Rast redlich verdient, bevor es auf demselben Weg bergab nach Alsterweiler geht. Wir biegen am Orteingang nach links ab, um unter Umgehung der Ortschaften den Bahnhof von Kirrweiler zu erreichen. Über Neustadt geht es mit der Regionalbahn und der S-Bahn zurück nach Mannheim.

 

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© Dr. Markus Latka