Wanderprogramm HS 2010

 

Tour Nr. 24:

Sonntag, 19.09.10, 09.30 Uhr

Zu den Mühlen im Eckbachtal, ca. 19 km

Unsere erste Wanderung im Herbstsemester führt uns zum Mühlenwanderweg im schönen Eckbachtal – mit elf restaurierten Mühlen entlang unserer Wanderstrecke. Wir treffen uns um 09.30 Uhr am Servicepoint in der Bahnhofshalle des Mannheimer Hauptbahnhofs. Von dort fahren wir mit Regionalbahn zunächst nach Frankenthal, wo wir in die Bahn nach Eiswoog umsteigen. Von der Endhaltestelle Eiswoog aus beschreiten wir einen Wanderweg der Pfälzer Naturfreunde, welcher uns über den 379 m hohen Lerchenkopf nach Hertlingshausen führt. Dort erwarten uns bereits die ersten beiden Mühlen und entlang des Eckbachs geht es im weiteren Verlauf recht bequem durch das Tal hindurch – an weiteren Mühlen vorbei – nach Altleiningen. Weiter den Bachlauf hinab kommen wir an der ehemaligen Wappenschmiede Drahtzug (ab hier gibt es eine Busverbindung nach Freinsheim) vorbei nach Kleinkarlbach. Diesen Ort durchquerend ist es nur noch ein kurzes Stück bis nach Kirchheim an der Weinstraße, wo uns die letzte Mühle unserer Wanderung erwartet. Vom Kirchheimer Bahnhof aus geht es stündlich mit der Regionalbahn über Frankenthal zurück nach Mannheim.

 

Tour Nr. 25:

Sonntag, 17.10.10, 10.25 Uhr

Sechs-Burgen-Wanderung am Neckar, ca. 16 km

Wir treffen uns um 10.25 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof in der Bahnhofshalle

nahe des Servicepoints und fahren mit der S-Bahn nach Neckargemünd. Um den Weg durch die Stadt zu vermeiden, wandern wir zunächst in Richtung Ortsausgang, wo wir links in Richtung Wald abbiegen. Auf dem Neckarrandweg mit dem gelben R umgehen wir den Ortskern von Neckargemünd oberhalb. An der Burgruine Reichenstein entlang geht es auf dem Neckarrandweg und dem Wanderweg mit dem roten Kreuz weiter über die aussichtsreiche Bockfelsenhütte bis nach Dilsberg hinauf. Diese ehemalige Festungsstadt ist mit dem 289 m hohen Dilsberg die höchste Erhebung unserer Wanderung. Durch die Stadt hindurch auf dem Weg mit dem roten Quadrat geht es steil bergab, auf dem Schleusensteg den Neckar überquerend bis nach Neckarsteinach. Im weiteren Verlauf folgen wir dem Weg mit dem umgekehrten weißen T durch Neckarsteinach hindurch und gelangen zu vier weiteren Burgen: der privat genutzten Mittel- und Vorderburg sowie den öffentlich zugänglichen Ruinen der Hinterburg und der Burg Schadeck (Schwalbennest). Der Weg führt weiter am Teufelstein und der Bligger-Linde vorbei zur Schutzhütte „Am Ruhstein“ mit gutem Ausblick auf das Neckartal. Bergab geht es auf dem Ruhsteinweg (NS 4) nach Kleingemünd. Wir überqueren den Neckar auf der Friedensbrücke und kehren zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung von wo wir mit der S-Bahn zurück nach Mannheim fahren.

 

Tour Nr. 26:

Sonntag, 14.11.10, 09.45 Uhr

Der Wasserlehrpfad im Triefenbachtal bei Edenkoben, ca. 15 km

Auch zu unserer letzten Wanderung in diesem Jahr treffen wir uns um 09.45 Uhr im Mannheimer Hauptbahnhof in der Bahnhofshalle in der Nähe des Servicepoints und fahren zunächst mit der S-Bahn nach Neustadt an der Weinstraße. Mit der Regionalbahn geht es nach kurzem Aufenthalt weiter in Richtung Landau, wobei wir bereits in Edenkoben aussteigen. Nach einem Stück auf dem Bahnwanderweg in Richtung Süden wechseln wir auf den Wanderweg mit dem roten Kreuz, der uns durch die Gemeinde Edenkoben bringt. Am Ortsausgang führt unser Weg weiter auf dem Weinlehrpfad, der im weiteren Verlauf in den Wasserlehrpfad übergeht. Dieser Weg verläuft entlang des Triefenbachs durch das romantische Edenkobener Tal bis zum Hilschweiher und weiter bergan zum Rastplatz Hüttenbrunnen, wo wir eine größere Pause einlegen werden. Auf dem Weg, den wir gekommen sind, geht es ein kleines Stück zurück bis wir auf den Wanderweg mit dem roten Kreis wechseln. Diesem folgen wir im Hang des Straußenberges bis zur Ruine Kropsburg. Bei einem schönen Ausblick auf das Rheintal werden wir dort eine zweite kleine Pause einlegen bevor wir durch die Weinberge unter Umgehung der Ortschaften St. Martin und Maikammer zum Bahnhof nach Kirrweiler wandern. Über Neustadt geht es per Bahn wieder zurück nach Mannheim.

 

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© Dr. Markus Latka